PocketPlaner-RFID

Der PocketPlaner mit RFID-Schutzkarte / RFID-Blockingcard /Anti-Skimming-Karte

Mit RFID-Blocker-Karten schützen Sie sich vor unbemerktem Datenklau. Egal ob Kreditkarte, Personalausweis oder Keycard, alle diese Karten sind potenzielle Ziele für digitale Taschendiebe. Schenken Sie ihren Kunden ein Stückchen Sicherheit und nutzen Sie gleichzeitig den PocketPlaner-RFID als vollwertigen Informationsträger.

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RFID (englisch radio-frequency identification)

PocketPlaner mit Einstecklasche und einer RFID-Blocking-Card

Technische Daten:

POCKETPLANER-RFID

Format:
Umschlag: 89 x 58 mm (geschlossen) 89 x 120 mm (offen)
Innenblatt: 330 x 230 mm

Material:
Umschlag: 260 g/m²
Innenblatt: 80 g/m²

Druck: 4/4 farbig

RFID-BLOCKING-CARD

Format:
86 x 54 mm

Material:
PVC

Materialstärke:
0,76 mm (ISO Standard: 7810)

Druck: 4/4 farbig

Weitere Informationen zum Thema RFID/NFC:

Sind Ihre Daten Sicher?

Sie sind klein, unscheinbar, und fast jeder von uns besitzt sie, ob wir es wollen oder nicht.
Die Rede ist von sogenannten RFID-Karten. (RFID = engl. radio-frequency identification)

Erkenne können Sie diese Karten häufig an diesem kleinen Symbol:

Risiken á la „card“

Die RFID-Technologie ermöglicht den schnellen Informationsaustausch per Funk und kommt bereits in unzähligen Szenarien zum Einsatz. Kreditkarten, Personalausweise, Kundenkarten, Schlüsselkarten und viele andere. Sie alle nutzen diesen technischen Fortschritt und ermöglichen uns so beispielsweise kontaktloses Zahlen an Supermarktkassen.

Bei Beträgen bis 25,- € ist hierzu nicht mal die Eingabe der Pin nötig.
Es reicht das Auflegen der Karte auf das Lesegerät, ein kurzer Pieps-Ton zur Bestätigung und die Zahlung wird automatisch von Ihrem Konto abgebucht. Soweit so gut.

In den falschen Händen ein gefährliches Werkzeug

Mit ziemlicher Sicherheit bewahren Sie zum Beispiel Ihre Kreditkarte in Ihrer Geldbörse auf welche Sie eigentlich immer bei sich tragen. Egal ob in der tiefsten Hosentasche, oder in der noch so sicher verschlossenen Handtasche, Ihre Karten sind gänzlich ungeschützt.

Die digitalen Taschendiebe nutzen selbstgebaute Lesegeräte mit gesteigerter Reichweite und können so aus geringer Entfernung Ihre Karten auslesen und kopieren. Àuch manipulierte Smartphones eigenen sich für derartige Angriffe. Das illegale Auslesen von Daten wird auch als „skimming“ (engl. Abschöpfen) bezeichnet. Auf der Rolltreppe, in der Warteschlange am Schalter oder in der überfüllten U-Bahn. Gelegenheit macht Diebe.

Datenklau mit Folgen

Sind Ihre Daten einmal ausgelesen können nun je nach Kartentyp entweder beliebig viele Kopien ihrer Karte erstellt werden, oder die gestohlenen Daten für Online-Zahlungen eingesetzt werden. Betroffenen bemerken den Datendiebstahl häufig erst wenn es schon zu spät ist.

Doch nicht nur finanzielle Schäden sind möglich, denn nicht selten werden RFID-Karten auch als Schlüsselkarten benutzt. Den Datendieben stehen also im Zweifel alle Türen offen.

Wie kann man sich schützen?

Um sich vor dem digitalen Datenklau zu schützen muss man den Angreifern einen Schritt voraus sein:
RFID-Karten haben integrierte Antennen da die Informationen über Funkwellen gesendet und empfangen werden. Blockiert man nun diese Antenne ist das Auslesen der Daten nahezu unmöglich. Hier kommen sogenannte RFID-Schutzkarten zum Einsatz. Sie sehen aus wie herkömmliche Plastikarten und werden einfach ins Portemonnaie vor die zu schützenden Karten gesteckt.

Eine spezielle Metallschicht im Inneren der Karte verhindert dass Funkwellen zu Ihrer Karte vordringen. Ein Auslesen ihrer sensiblen Daten ist so nicht mehr möglich. Wer auf Nummer Sicher gehen will platziert insgesamt zwei dieser Anti-skimming-Karten vor und hinter den zu schützenden Karten.